NEU: syncster - Das Synchronisationsframework
Dienstag, den 22. September 2009
In modernen Unternehmen werden in der Regel mehrere Anwendungs- und Datenbanksysteme parallel genutzt. Spezielle fachliche Anforderungen und die Notwendigkeit ein hohes Maß an Flexibilität zu erreichen sind hierfür der Grund. Um eine redundante Datenhaltung zu vermeiden, wird in vielen Unternehmen eine Reduzierung der Anwendungssysteme überprüft und durchgeführt. Allerdings zeigt die Praxis, dass dies nur bedingt möglich ist. In diesem Fall wird eine Integration der eingesetzten Anwendungen und Datenbanken angestrebt. Nach unserer Erfahrung zeigt sich jedoch, dass selbst beim Einsatz herkömmlicher Integrationswerkzeuge - trotz sorgfältig geplanter Schnittstellenkonzepte - die Datenbestände der verschiedenen Systeme zum Teil "getrennte Wege gehen".
Die Ursache hierfür liegt bei den herkömmlichen nachrichten-orientierten Integrationswerkzeugen oftmals bereits in deren Funktionsweise. Dieser Umstand veranlasste das synalis-Team ein neues, noch besseres und anwenderfreundlicheres Werkzeug zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine Plattform mit dem Namen syncster, welche architekturbedingt die Konsistenz der mit diesem Programm verbundenen Datensysteme sicherstellt.
Das kann syncster
Der syncster ermittelt zunächst für die Quell- und Zielsysteme ein Abbild der Datenbestände. Aus den Abbildungen wird über ein Differenzverfahren das Abweichungsergebnis erstellt. Mit dem Ergebnis werden die notwendigen Änderungen an den Zielsystemen vorgenommen, um die Datenbestände in einen konsistenten Zustand zu überführen.
Der Zugriff auf die Anwendungs- und Datenbanksysteme erfolgt mittels sogenannter Konnektoren (Verbindungen zwischen syncster und den anzubindenden Anwendungen). Das stellt sicher, dass jederzeit eine schnelle und einfache Anbindung an andere Systeme erfolgen kann.

Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, die ihre System integrieren möchten, und an Systemhäuser, die syncster ihren Kunden anbieten wollen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
